Das gesamte Spektrum der Implantologie ist sehr spannend und man sollte ein besonderes Augenmerk darauf richten.

Das Backward-Planing hilft uns dabei, einen planbaren und ästhetischen Zahnersatz herzustellen.

Das Gingivamanagement ist ein Muss, wenn man im sichtbaren Bereich eine natürliche Ästhetik erreichen möchte. Der Zahn entspringt in seiner natürlichen Form aus dem Sulkus. Ziel ist es, diesen Austritt der Krone durch die Ausformung der Gingiva zu rekonstruieren. 

So erreicht man einen natürlichen Look im Bereich der Implantatprothetik.

Sprechen Sie uns auch gerne zu den Themen AllOn4, Stegversorgungen oder teleskopierende Implantate an.

Bei unseren Teleskopversorgungen, ist die individuelle Planung das A und O. Wir beginnen mit einer Voraufstellung um zu schauen wo die Reise hingeht.

Hilfsteile können bei der Präparation helfen zu sehen, wo Zahnsubstanz reduziert werden sollte. So können wir das Maximum an Platz für die Verblendung rausholen.

Für die Primärteile stehen das Zirkon, die CoCr Legierung, sowie Goldlegierungen zur Wahl.

Die sekundärkonstruktion bietet eine breitere Palette an Materialien.

Auf Zirkon empfiehlt sich das Material PEEK (gefräst), oder hartgalvanisierte Goldkäppchen, die mit einer Tertiärkonstruktion verklebt werden. Dafür sollten die Platzverhältnisse dementsprechend großzügig sein. CoCr ist als grazile Lösung auf den Zirkonteleskopen auch möglich.

Beim CoCr gibt es auch die Möglichkeit PEEK zu wählen. Die grazilste Variante bietet CoCr. Die beste Passung erreichen wir heutzutage beim gefrästen CoCr. Der Lauf der Sekundärteile auf dem  Primärteil ist besser als beim Gold. Im Gussverfahren kriegen wir ähnliche Ergebnisse hin.

Beim Gold entscheidet man sich für das teuerste Material. Gerne bieten wir diese Variante an.

Wurde die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) diagnostiziert, wird nach der Kiefergelenksvermessung und der Bestimmung der richtigen Bisslage erst mal die CMD-Schiene hergestellt und vom Patienten so lange getragen, bis Dieser nach mehreren Kontrollen  beschwerdefrei ist.

Das ist erst möglich nachdem eventuelle Vorbehandlungen, wie kieferorthopädische Maßnahmen abgeschlossen sind.

Nach erfolgreicher Therapie kann der Patient prothetisch versorgt werden.

Dies geschieht anhand der Daten, die uns die Kiefergelenksvermessung sowie die CMD-Schiene geliefert hat. In den Artikulator werden die Informationen übertragen und eingestellt.

Bei der prothetischen Versorgung, Handelt es sich meist um Kronen und Brücken, sowie Teilkronen.

Gute Totalprothetik ist mitunter schwierig und zeitaufwändig. Die Ästhetik, Phonetik und Funktion stellen einen Prothetiker oft vor schwierige Aufgaben… Aufgaben die durch unsere Erfahrungen gut lösbar sind.

Am wichtigsten ist die Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Die Erstabformung sowie der Funktionsabdruck sind am wichtigsten. Bei der Bissnahme kriegen wir alle nötigen Informationen zu den patientenbezogenen Ebenen und Linien, die zur Aufstellung dienen.

Unsere Totalprothesen stellen wir mit dem TiF System nach K.-H. Körholz auf. Die Funktionsrandgestaltung ähnelt der von Herrn Gutowski.

Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit den Patienten die ästhetischen und phonetischen Aspekte der Totalprothese.

Bei der Totalprothese ist uns wichtig, dass man diese als solche nicht erkennt. Aus diesen Grund individualisieren wir das Zahnfleisch so, dass es dem gesunden ähnelt. 

Totalprothetik in allen Formen, bringt Herrn Opalko besonders viel Spaß.

  • CMD-Schiene
  • Sportmundschutz
  • Reflexschiene
  • Michiganschiene
  • Bruxchecker
  • adjustierte Schiene
  • Schnarcherschiene
  • Distraktionsschiene
  • Bleachingschiene
  • Knirscherschiene

Zu PEEK erhalten sie hier Informationen 

Bei unseren Kronen, Brücken und Inlays können sie aus unterschiedlichen Materialien wählen.

Ein Beispiel: Lithium-Disilikat-Glaskeramik, Zirkon, CoCr oder Gold.

Für die individuelle Keramikschichtung ist das Lithium-Disilikat mit seiner Lichtbrechung und seiner natürlichen Opaleszenz am besten geeignet. Lithium-Disilikat ist für monolithische Kronen ein hochästhetisches Material, welches die Farbtiefe aus dem Zahnstumpf aufnehmen kann. Dies ist bei Inlays ein Argument.

Bei monolithischen Kronen und Brücken kann man auf unterschiedliche Zirkone zurückgreifen, die unterschiedliche Härten haben.

Voreingefärbte Multilayer-Zirkone, die individuell eingefärbt werden, könne bemalt auch sehr gut aussehen. Bei einer höheren Materialfestigkeit liegt der Vorteil darin, dass bei stark knirschenden Patienten die Gefahr des Chipping  minimiert wird. Eine weitere Alternative bietet CoCr/NEM als Gerüstmaterial.

Die Inlays modellieren wir schon mit 3,5x facher Vergrößerung, damit die exakte Passung gewährleistet wird. Bei der Einbettung vertrauen wir auf die genauste Einbettmasse. Die Materialauswahl besteht hier aus dem Klassiker Gold, Lithium-Disilikat-Glaskeramik und ähnliche.

Unsere Erfahrung bei der Arbeit unter dem Mikroskop ist, dass das gepresste Lithium-Disilikat und gegossene Gold die beste Passung erzielen.

Im Detail liegt der Unterschied!

Veneers haben ein große Wirkung für den Patienten und seine Umfeld. Deshalb legen wir einen großen Wert auf den Kontakt zum Patienten. Wir wollen wissen was für ein Charakter dieser Mensch hat, wie das Lächeln ist und welche Wünsche und Erwartungen der Patient hat.

Ist der Wunsch nach schönen Zähnen erst mal da, können wir Ihnen gerne zeigen, wie das Endergebnis aussehen kann. Dank unserem „Aesthetic Smile Concept“, können wir anhand digitaler Fotos, der Planungsmodelle und anhand von Planungssoftware, ein mögliches finales Ergebnis zeigen. 

Dieses digitale Ergebnis, setzen wir gerne in eine stabile Ästhetikschiene um, die Sie zur Probe tragen können.

In Zeiten der Digitalisierung ist das Computer gestützte Design (CAD) unverzichtbar. Dank der CAD-Tools können wir auf den gescannten Modellen, oder aus intraoralen Scans unterschiedlichste Arbeiten von einem einfachen Käppchen, bis hin zur großen Stegversorgung konstruieren. Wer mag kriegt auch eine Totalprothese designed.

Als Planungssoftware, ist unser Exocad-Programm bestens geeignet.

Die Wiederholbarkeit ist beim CAD ein wichtiger Punkt. Exakt berechnete Schrumpfung des Gerüstes, ist bei der Keramikschichtung ein wichtiger Aspekt, für die Qualität und Haltbarkeit der Krone.

Bei der Computer gestützten Fertigung (CAM), arbeiten wir mit einem benachbarten Fräszentrum, welches unsere konstruierten Designs auf Industriemaschienen in bester Passung fräst. Materialqualität und -vielfalt ist dadurch gewährleistet, dass unser Fräspartner eine Große Auswahl an Materialien anbieten kann.

Galvanoforming ermöglicht eine besonders effiziente, feste und exakte Passung aus zertifiziertem, nahezu reinem, Gold (99,98).

Einsatzgebiete: Funktionselemente Sekundärkonstrunktionen, Hartvergoldungen und Friktionserneuerungen.

Bei der individuellen Farbbestimmung nehmen wir zu dem Standart Vita Zahnring, die Farbringe aus dem Keramiksortiment. Somit können wir die Zahnfarbe mit detailreicher Schichtung genau nachbilden. 

Damit wir auch im Nachhinein die Patientenzähne sehen können, gibt es bei uns ein kleines Fotoshootings, bei dem wir alles mit unserem Equipment dokumentieren.

Beim Schichten kommen diese Bilder als Anschauungsmaterial zum Einsatz.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Bereich des hoch ästhetischen Zahersatzes: Vollkeramik, Implantologie und Kombi-Technik.

Unterstützend bei der Fertigung, ist unser Service vor Ort, sowie die gemeinsame Planung komplexer Fälle und die individuelle Farbbestimmung bei uns im Labor oder in Ihrer Praxis.

Gerne Fotografieren wir unsere gemeinsamen Fälle und erstellen eine Dokumentation.

In den letzten Jahren hat sich eine intensive erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Schienen-Therapien bis hin zu komplexen CMD-Fällen entwickelt.  

Des weiteren umfassen unsere Leistungen das gesamte Spektrum der Zahntechnik, ausgenommen des kieferorthopädischen Bereichs. 

Hier arbeiten wir vertrauensvoll mit ausgewiesenen Spezialisten zusammen.